curriculum vitae

Dr. Stephan A. Lütgert - Kulturmanager, Archäologe, Historiker, Geograph


seit 2024

 

seit 2015

 

 

 

2010-2014

 

 

 2009/10

 

2008

 

 

 1999-2007

 

 

 

 

1999

 

 

 

 

1995

 

 

 

 

1992

 

 1990-1995

 

1988-1990

 

 

1988 

 

1968

Initiator und Sprecher des AK Industriemuseen im MVNB e. V.

 

Leiter des Deutschen Erdölmuseums Wietze 

 

Geschäftsführer der Museen im Landkreis Celle e. V.

 

Geschäftsführer der Landschafft Deutsche Stiftung Kulturlandschaft

im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft, Berlin

 

Freier Historiker und Buchautor (Projekt »Fidschi-Machens«)

 

Wissenschaftlicher Leiter des Hildesheimer Stadtmuseums,

Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim GmbH

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stadt Schöningen für das Projekt

Forschungs- und Erlebniscenter Schöninger Speere 

 

Initiator und Geschäftsführer des Fördervereins Schöninger Speere Erbe der Menschheit e. V.

 

Promotion zum Dr. rer. nat. mit der historisch-geographischen Dissertation

Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg.
Ein Beitrag zur Kulturlandschaftsforschung und Industriearchäologie

(Monographie, Husum-Verlag 2000)

 

Magisterexamen in Vor- und Frühgeschichte (Mittelalterarchäologie) mit der Arbeit

Untersuchungen im Kirchhofs-Umfeld des Heiligen-Geist-Hospitals zu Lübeck.

Auswertung der Befunde und Funde

(publiziert in: Lübecker Schriften zu Archäologie und Kulturgeschichte, 26)

 

4-wöchiges Praktikum beim neugegründeten Archäologischen Landesmuseum Konstanz

 

Studium der Vor- und Frühgeschichte und Geowissenschaften an der Universität Hamburg

 

20-monatiger Zivildienst beim Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege, Außenstelle Niederzier (Projekt

»Dorfarchäologie Pattern«; Ausgrabung eines Töpferofens in Langerwehe)

 

Abitur am Gymnasium Korschenbroich

 

Geboren in Düsseldorf

 

 

Dr. Stephan A. Lütgert ist Mitglied des Bundesverbandes Industriekultur Deutschland e. V., des Deutschen Museumsbundes, der Wikimedia Deutschland e. V. und des Vereins Deutsche Sprache e. V.